Die Veranstaltung behandelt querschnittsartig sog. Zivilrechtliche „Zurechnungsnormen“, die in mannigfachen Erscheinungen für rechtsgeschäftliches, prozessuales und tatsächliches Handeln, aber auch Wissen und Verantwortlichkeiten in einer Person Rechtsfolgen in den Rechtsverhältnissen anderer Personen entfalten. Im Mittelpunkt stehen Stellvertretung, Ermächtigung, Wissenszurechnung, Besitz und Verschuldenszurechnungen. Die Themen werden systematisch und anhand von Fällen dargestellt.

Dieser Kurs richtet sich ausschließlich an Doktorandinnen und Doktoranden der Fakultät.

Im Rahmen der Veranstaltung diskutieren Doktorand*innen strafrechtswissenschaftliche Texte. Die Texte können aktuelle Fragen, aber auch Grundlagen des Strafrechts, philosophische Aspekte, internationale und völkerrechtliche Bezüge sowie kriminologische Gesichtspunkte behandeln.

Ablauf: Doktorand*innen wählen einen Text aus, der mind. 2 Wochen vor der Sitzung - gemeinsam mit einigen Leitfragen - an alle Teilnehmenden versendet wird. Zu Beginn der Sitzung wird der Text kurz vorgestellt, anschließend wird diskutiert. 

Die Veranstaltung findet über Zoom statt. 

 Die Veranstaltung ist auf 15 TeilnehmerInnen beschränkt. Anmeldungen sind ab dem 16.7. über Moodle möglich.