Das Fokusthema des Semesters lautet Migration und Stadtentwicklung. 

Die Studierenden können die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Stadt- und Regionalentwicklung sowie des Stadtmanagements beschreiben sowie die Stärken und Schwächen von Raumeinheiten und Akteurskonstellationen ableiten sowie kritisch hinterfragen.

Die Studierenden lernen, wie ausgewählte stadträumliche Prozesse funktionieren. Sie sind in der Lage, diese auf eine forschungsorientierte Aufgabenstellung zu übertragen und eigene Analysen durchzuführen. Darauf aufbauend können die Studierenden konzeptionelle und praxisgerechte Lösungsansätze entwickeln und argumentativ verteidigen.

Die Studierenden versuchen, ihre Rolle als Forschende gegenüber den Beforschten zu reflektieren: im Forschungsfeld vorhandene Perspektiven werden ernst genommen, eigene Annahmen z.B. über Stadträume, Organisationen, Prozesse deren Funktionsweise werden hinterfragt; Ziel ist eine grundlegende Sensibilisierung für die Vielzahl unterschiedlichster Interessen und Perspektiven und eine darauf Rücksicht nehmende eigene Aufgabenstellung.