Das Seminar führt in zentrale Konzepte der Geschichtskultur ein und verbindet diese mit kolonialen und postkolonialen Deutungskämpfen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Geschichte gesellschaftlich produziert, vermittelt und verhandelt wird – insbesondere im Museum. Anhand kolonialer Sammlungen und Ausstellungen analysieren die Studierenden Narrative, Objektbiografien und gegenwärtige Formen der Aufarbeitung.
- Trainer/in: Stephan Tröbs
Semester: SoSe 2026