This seminar examines the interaction between Poles and Jews, from the end of the Second World War up to the present. It focuses on the concrete encounter between the post-war Polish society and the Jewish survivors, as well as on the ways in which the Poles have dealt with the memory of the Jews and their extermination since 1945. Analyzing the political, cultural, social and psychological aftermath of the Holocaust in Poland from the Polish and the Jewish perspectives, this seminar will investigate issues such as: inter-ethnic violence, property restitution and collective memory.

 


Die Moodle-Kurs dient den ErasmusfachkoordinatorInnen der GKO auf Fakultätsebene einerseits als Informationsplattform und andererseits als Forum zum Austausch und zur internen Vernetzung.

Die „Leipziger Sammlungsinitiative“ ist eine interdisziplinär arbeitende Projektgruppe aus den Bereichen Ägyptologie, Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft. Sie konstituierte sich im Wintersemester 2011/12 als Teil des gesamtuniversitären Drittmittelprojektes „StiL- Studieren in Leipzig“, das im Rahmen des Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre („Qualitätspakt Lehre“) vom BMBF gefördert wird.

Das Projekt widmet sich den Sammlungen und Museen der Universität Leipzig und befasst sich insbesondere mit ihrer Rolle als Lehr- und Schausammlungen, als die sie größtenteils schon im 19. Jahrhundert angelegt wurden. Die Initiative zielt darauf ab, die wissenschaftliche und historische Relevanz der Bestände und ihren Wert für die akademische Lehre erneut in den Fokus zu rücken, um ihren Status als Lehrsammlungen dauerhaft  zu stärken.

Die Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es, die Sammlungen und Institute im Bereich der Geisteswissenschaften in ihren bisherigen Initiativen zu unterstützen und die weiterführende Integration der Sammlungsbestände in die Lehre zu gewährleisten. Im Zuge der intensiven fachübergreifenden Zusammenarbeit sind bereits zahlreiche Konzepte entstanden, die durch die Arbeit am und mit dem Objekt einen verstärkten Praxisbezug im Studium ermöglichen und so die Qualität der Lehre steigern.