- Veranstaltungssprache: Deutsch
- Dozent: Niklas Wais
- Datum und Uhrzeit: 25. (Donnerstag) und 26. (Freitag) Mai, 9.00 – 16.00 Uhr (Blockveranstaltung)
- Ort: tba
- Sonstige Hinweise: Die Veranstaltung ist Bestandteil des „Leipziger Ausbildungsprogramms für Digitalisierung und Recht (LeADeR)“. Neben einer Schlüsselqualifikation kann damit auch eine der Voraussetzung für den Zertifikatserwerb erbracht werden.
- Trainer/in: WaisNiklas
Art der Veranstaltung: Vorlesung
Dozent: Prof. Dr. Istvan Varga
Anzahl der Semesterwochenstunden: 2
Zeit und Ort: Blockvorlesung, 02-21.06.2023. Genaue Angaben zu Vorlesungszeiten- und Räumen: bitte Aushang beachten
Beginn: 02.06.2023
Teilnehmerkreis: Studierende ab dem 5. Semester, Studierende im Schwerpunktbereich 3 (Internationaler und Europäischer Privatrechtsverkehr) sowie im Masterstudiengang „Europäischer Privatrechtsverkehr“
Vorkenntnisse: keine
Inhalt: Die Vorlesung führt in das für die Akteure des Wirtschaftslebens sowie für die rechtsberatenden Berufe ständig an Bedeutung gewinnende Gebiet des Schiedsverfahrensrechts ein. Neben dem 10. Buch der ZPO und der deutschen Rechtsprechung werden die bedeutendsten ausländischen gesetzlichen Regelungen, die maßgebenden internationalen Rechtsquellen, vornehmlich das New York Übereinkommen, ferner die Verfahrensordnungen der international führenden institutionellen Schiedsgerichte behandelt. Probleme und Lösungen werden anhand derzeit anhängiger oder unlängst abgeschlossener Fälle, aus dem Blickwinkel des international tätigen Anwalts und Schiedsrichters entwickelt.
Literatur: Born, International Arbitration: Law and Practice, 3d ed. 2021; Schütze/Thümmel, Schiedsgericht und Schiedsverfahren, 7. Aufl. 2021; Fellas, Transatlantic Commercial Litigation and Arbitration, 2004; Ferrari/Kröll, Conflict of Laws in International Arbitration, 2011; Poudret/Besson, Droit comparé de l’arbitrage international, 2002; Redfern/Hunter/Blackaby/Partasides, On International Arbitration, 7th ed. 2023; Varga, Beweiserhebung in transatlantischen Schiedsverfahren, 2006; Wagner, Rechtsstandort Deutschland im Wettbewerb, 2017.
Sonstige Hinweise: Gute Englischkenntnisse sowie bereits erworbene Kenntnisse im Fach Zivilprozessrecht sind von Vorteil, ohne jedoch eine Voraussetzung darzustellen.
Freigegeben für folgende Schwerpunktbereiche: 3, 4, 8.
- Trainer/in: RühlMarlitt
- Trainer/in: VargaIstvan