Liebe alle,

Willkommen im Tutorium zur Geschichte der Philosophie.

Das Tutorium findet jeden Dienstag um 17.15-18:45 Uhr im Raum SG327 statt.

Wir werden uns, begleitend zur Vorlesung, mit den bereitgestellten Texten befassen (zu finden im Moodle Kurs zur Vorlesung). Es wäre daher von großem Vorteil, wenn Ihr zur Vorbereitung auf das Tutorium die Texte lest und euch schon mal ein paar Gedanken dazu macht.

Ich freue mich auf eure Teilnahme!

Liebe Grüße,

Maike

Kurs zu den Veranstaltungen des Moduls Methoden & Quellen der Kommunikationsgeschichte

Fragmentierung, Polarisierung, Vermachtung? Politische Öffentlichkeit im Wandel (Seminar) 

Am Beispiel der Ausdifferenzierung der Presse im Kaiserreich und in der Weimarer Republik wird das Wechselverhältnis zwischen medialem und gesellschaftlichem Wandel nachvollzogen. Systematisiert durch theoretische Konzepte der Öffentlichkeitsforschung werden Berichterstattungsmuster sowie politische und ökonomische Rahmenbedingungen des Journalismus bis zum Beginn der NS-Diktatur untersucht.

Verfahren zur Untersuchung des Wandels politischer Öffentlichkeit (Übung)

Die Übung stellt zentrale Quellen zur Erforschung des Wandels politischer Öffentlichkeit wie Zeitungen und Zeitschriften, Archivdokumente oder Autobiografien vor und führt in die Anwendung (qualitativer) kommunikationswissenschaftlicher Methoden für historische Untersuchungen ein. Dazu werden Inhalts-, Dokumenten- und Diskursanalysen sowie quellenkritische und hermeneutische Verfahren diskutiert.

Dieser Kurs widmet sich der Vorlesung "Einführung in die Logik", die im Sommersemester 2022 im Rahmen des fakultären SQ-Moduls "Rationales Argumentieren" angeboten wird.

Dieser Kurs fungiert als Dach für alle Einzelkurse, die im Rahmen der SQ-Module

  • Rationales Argumentieren und
  • Wissenschaftstheorie (BA Politikwissenschaft)
angeboten werden. Er liefert Informationen zum Ablauf, zu den einzelnen Veranstaltungen und zu den Abschlussprüfungen. Für die Studierenden, die sich für das Modul "Wissenschaftstheorie" eingeschrieben haben, sind mit Blick auf den Ablauf nur die Angaben zur Vorlesung "Einführung in die Wissenschaftstheorie" und zu den entsprechenden Übungen zu dieser Vorlesung relevant.

Nach den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 erreichte der internationale islamistische Terrorismus mit den Madrider Zuganschlägen 2004 Europa. Deutschland selbst wurde am 31. Juli 2006 zum ersten Mal Ziel eines geplanten islamistischen Terroranschlags, als Islamisten nicht detonationsfähige Bomben in Köln in Zügen zur Explosion bringen wollten. Der Prozess gegen die sogenannte Sauerland-Gruppe (Beginn 2009) und der erste erfolgreiche islamistische Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. 12. 2016 rückten die terroristische Bedrohung weiter in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit. Auf das daraus resultierende wachsende Sicherheitsinteresse der Bevölkerung reagiert der deutsche Rechtsstaat seit 2002 mit der sukzessiven Einführung und Expansion neuer Sicherheitsgesetze. Im Seminar problematisieren wird die Ausweitung und daraus resultierende Transformation des materialen Strafrechts im Rahmen dieser neuen Sicherheitsgesetze aus rechtsphilosophischer Perspektive.


Das Seminar gibt einen anwendungsorientierten Überblick über die wich-tigstenqualitativenVerfahren der Markt-und Medienforschung. Ausge-wählte Methoden (u. a. Beobachtung, Gruppendiskussion,Ethnographie) und neuere Ansätze (u. a. Design Thinking, Werteanalysen, Fokusblogs) werden auf geeignete Forschungsthemen angewendet und praktisch er-probt. Die gesammelten Meinungen und Ideen werden mit Hilfe analoger und digitaler Tools ausgewertet und aufbereitet.

Das Forum zur Antidiskriminierungsarbeit ist eine Veranstaltungsreihe, in der die Antidiskriminierungsarbeit am philosophischen Institut thematisiert werden kann. Die Reihe bietet den Rahmen, für eine regelmäßige Auseinandersetzung mit verschiedenen Schwerpunktthemen und ermöglicht einen gemeinsamen Diskurs zwischen Lehrenden, Studierenden, Mitarbeitenden und Interessierten. Durch den Austausch die antidiskriminierende Haltung des Instituts sichtbar gemacht werden und neue Ideen und Formate verwirklicht werden.