Es werden die Zusammenhänge der Rechtsentwicklung in Deutschland und Europa mit Bezug auf Sachsen thematisiert. Die Dynamik in der Geschichte des sächsischen Verfassungsrechts soll nach dem Ende Napoleons als ein Wechselspiel von Reform und Restauration in den verschieden Rechtsmaterien zur Darstellung gelangen bis hin zur Entfaltung einer neuen freiheitlichen Kultur- und Religionspolitik, etwa im Bereich des Privatrechts, des Gerichtsverfassungsrechts, des Schulrechts, der Stiftungen und der Sozialpolitik (Synoden, Diakonie) etc.

Ferner soll der heutige Föderalismus im Freistaat Sachsen nach 1990 als eine Anknüpfung an dieses rechtsgeschichtliche Erbe erkennbar werden.

Pflichtveranstaltung zum Schwerpunktbereich 8

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